Ein unscheinbares Schmuckstück wird zum TV-Hammer: Eine 76-jährige Frau aus Ratingen bringt eine Fabergé-Brosche in die ZDF-Sendung "Bares für Rares" – ohne zu ahnen, welchen Wert sie verbirgt. Die Geschichte lief in der Lieblingsstücke-Ausgabe am 11. Januar 2026 und löste im Händlerraum ein großes Hin und Her aus. Lesen Sie weiter, um die ganze Geschichte zu entdecken!
Expertin Heide Rezepa-Zabel identifizierte die Zweispitzbrosche als Werk von August Frederik Hollming, einem Werkmeister von Fabergé, der für kaiserliche Präsentationsbroschen bekannt war. Die Schmuckuhr wurde in die Zeit 1900 bis 1908 datiert. Rezepa-Zabel schätzte den Wert auf rund 7.000 bis 10.000 Euro, deutlich mehr als die 2.000 Euro, die die Besitzerin erhofft hatte.