Diesbezüglich wurden anfänglich drei Todesfälle gemeldet, darunter zwei Männer und eine Frau; die Identität der Verstorbenen ist noch nicht vollständig geklärt. Eine der zusätzlichen betroffenen Frauen, die ins Krankenhaus geflogen wurde, erlag dort ihren Verletzungen. Ob deutsche Staatsangehörige unter den Opfern sind, ist bislang ungewiss.
Die Rettungsmaßnahmen wurden durch Einsatzkräfte der Seenotrettung, Feuerwehr, Polizei und des Rettungsdienstes unterstützt, die bis spät in die Nacht suchten. Gleichzeitig erhielt die Bevölkerung Warnungen vor den hohen Wellen, die bereits seit Sonntag in Kraft waren.
Zusätzliche Berichte kamen ans Licht, dass einige Touristen in der Lage waren, sich selbst aus dem Wasser zu befreien. Die örtlichen Medien erinnerten daran, dass die Naturpools bei rauem Wetter lebensgefährlich werden können. Diese Tragödie kommt nicht zum ersten Mal vor; erst vor Kurzem wurden ähnliche Vorfälle berichtet, bei denen mehrere Menschen aus dem Wasser gespült wurden.