Ob Bürger anderer Länder unter den Opfern sind, ist derzeit unklar. Rettungskräfte suchten bis in die späten Abendstunden nach der vermissten Person, blieben aber erfolglos. An den Suchaktionen waren Seenotretter, Helikopter sowie Feuerwehr- und Polizeikräfte beteiligt.
In den Tagen vor diesem Vorfall hatten die lokalen Behörden bereits vor den gefährlichen Wellen gewarnt. Die besuchten Naturpools, einst Geheimtipps unter Urlaubern, können sich bei rauem Wetter in lebensbedrohliche Fallen verwandeln. Starke Wellen reißen Menschen oft ins offene Meer, während die Strömung eine Rückkehr erschwert. Nur wenige Tage zuvor erlebte Teneriffa einen ähnlichen Vorfall, bei dem ebenfalls mehrere Personen ins Wasser gespült wurden.